Im Rahmen einer Studie fand der Gleitgel-Hersteller "Lublife" nun heraus, dass knapp 60 Prozent der befragten Paare im Home-Office bereits Sex während der Arbeitszeit hatten. 
 
Paar

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Millennials werden durch die Pandemie Experimentierfreudiger 
Eine Studie des Marktforschungsunternehmens "OnePoll" in Zusammenarbeit mit dem Gleitmittelhersteller "#Lubelife" hat nun zu Tage gefördert, dass knapp 60 Prozent der Paare im Home-Office ihre Mittagspause gerne mit anderen Dingen als dem Essen, verbringen. Befragt wurden dabei 1.000 Menschen der Baby-Boomer-Generation sowie 1.000 Millennials. Dabei kristallisierte sich zudem heraus, dass die Millennials wesentlich öfter Sex haben, als Baby Boomer - etwa zweimal so häufig. Das liegt möglicherweise daran, dass Millennials, also die Generation, die im Zeitraum der frühen 1980er bis zu den späten 1990er Jahren geboren wurde, seit Beginn der Pandemie Experimentierfreudiger in Sachen Liebesspiel geworden sind.
Home-Office

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 Das Sexleben hat sich seit der Pandemie wesentlich verändert 
68 Prozent gaben an, während der Pandemie neue Sexstellungen ausprobiert zu haben. Während des Lockdowns gaben 43 Prozent der 1.000 befragten Millennials zudem an, mit Toys ihr Liebesleben aufgefrischt zu haben. Der Grund, warum 76 Prozent angaben, dass sich ihr Sexleben seit Beginn der Pandemie wesentlich verändert habe, liegt wohl daran, dass diese nun viel mehr Zeit mit ihrem Partner verbringen."Der Lockdown hat viele Dinge in das Leben der Menschen gebracht. Untersuchungen haben ergeben, dass Millennials daran arbeiten, ihr Sexualleben zu verbessern und verstärkt neue, positive Gewohnheiten anzunehmen", so Tara Merkle, Senior Director von #Lubelife.
Sex im Home-Office

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