5G, eine höhere Bildschirmauflösung, MagSafe-Ladeanschluss - aber keinerlei Zubehör mehr: Das neue iPhone kann einiges, lässt aber auch einiges vermissen.
Das iPhone12 kommt künftig ohne Zubehör

Credit: apple Inc.

 MagSafe-Technologie 
Das iPhone 12 fährt eine lange Liste neuer Features auf - Altbekanntes, wie Ladekabel oder Kopfhörer, die üblicherweise beim Kauf eines Gerätes als Zubehör enthalten waren, fällt jedoch weg. Extrakosten sind angesagt und machen den ein oder anderen Apple-Maniac sauer. Statt des bekannten Ladekabels gibt es künftig das sogenannte MagSafe - ein magnetisch anheftbares Ladegerät für das iPhone 12 und 12 Pro - so wird ein drahtloses Laden ermöglicht. Die dazu in die Geräte eingebauten Magnete auf der Rückseite ermöglichen es Nutzern jedoch nicht nur, ihr Smartphone aufzuladen, sondern auch, magnetische Gadgets anzubringen - wie etwa Kreditkartenhalter.

Der MagSafe des iPhone 12

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 5G und widerstandsfähigere Displays 
Mit der neuen Smartphone-Generation beginnt auch bei apple das 5G-Zeitalter. So verspricht apple Download-Geschwindigkeiten von bis zu 3,5 Gigabit pro Sekunde. Damit sollen User Live-Streams und -Übertragungen in Echtzeit und ohne störende Ausfälle sehen können. On Top verspricht das neue Gerät, Perspektivenwechsel von Kameras, die Nutzer eigenständig vornehmen können. Ab 699 US-Dollar, beziehungsweise 999 US-Dollar wird es die neuen Geräte zu kaufen geben - widerstandsfähige Displays inklusive. Aus Kalifornien heißt es, dass die Displays der 12er-Reihe zwar hauchdünn, aber dafür auch endlich robuster sind. Dank des so genannten Ceramic Shield des US-Hersteller Corning sei es vier Mal wahrscheinlicher, dass ein Bildschirm einen Sturz unbeschadet überstehe als bisher, verspricht der Konzern.
 
 LiDAR-Sensor verspricht noch bessere Bildqualität 
LiDAR ist ein Akronym und steht für "Light Detection and Ranging" also etwa "Lichterkennung und Raumvermessung" und soll laut der apple Produktbeschreibung innerhalb einer Reichweite von fünf Metern in Innenräumen und im Freien Raumtiefen vermessen können. Die daraus resultierenden Fotos sollen noch schärfer, tiefer und qualitativer sein als bisher bereits. 
Noch bessere Bildqualität: Der LiDAR-Sensar machts möglich

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