Die Kaffeezubereitung ist eine Wissenschaft für sich und muss durchs Probieren perfektioniert werden. Auf welche einfachen Dinge Du das nächste Mal achten solltest, damit das anregende Getränk wirklich super schmeckt, haben wir hier für Dich zusammengefasst.
 
Kaffee

Credit: Blake Richard / Unsplash

Gewusst wie
“Eine Tasse Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen” - So oder so ähnlich lautet das Lebensmotto von Milliarden von Menschen weltweit. Der köstliche Duft der frischgemahlenen Bohnen, der Sound der Kaffeemaschine und die Wärme des Getränks locken so manch einen aus dem Bett und sorgen für den nötigen Energieschub an tristen Tagen. Die Zubereitung des dunklen Schlucks ist dennoch nicht immer einfach und eine Wissenschaft für sich, welche nach vielen Versuchen zu einem positiven Ende kommen kann. Doch hast Du gewusst, dass nicht nur die Bohnen den Geschmack beeinflussen? Solltest Du von nun an keine Lust mehr auf schlecht schmeckenden Kaffee haben, haben wir hier einige simplen Dinge für Dich zusammengefasst, auf welche Du ab jetzt besonders achten solltest:

Bohnen
Die Bohnen sind natürlich entscheidend für den Geschmack des Kaffees. Wer ihn extrem stark mag, sollte auf jene mit dem Label “Espresso” vertrauen. Auch muss man sich exakt an die Angaben des Herstellers halten und sollte die Verpackung erneut luftdicht verschließen und von Sonnenlicht und Hitze fern halten.

Brühdruck
In vielen Kaffeevollautomaten kann man einstellen, wie lange die gemahlene Bohne im heißen Wasser vorbrühen soll. Je nach Geschmack musst Du Dich dort einfach mal herumprobieren. Auch solltest Du genau abmessen, wie viele Bohnen das Mahlwerk auf einmal bearbeiten soll, um eine Überproduktion vermeiden zu können.

Kaffee

Credit: Christiana Rivers / Unsplash

Temperatur
Die Gradzahl des Wassers ist ebenfalls entscheidend. Wer viel Milch im Kaffee verwendet, sollte auf eine heißere Temperatur setzen und das Getränk im Anschluss nicht zu lange in der Ecke herumstehen lassen.

Wasser
Wo wir gerade beim Thema Wasser waren: Rund 98 Prozent des Kaffees besteht aus der geruchslosen Flüssigkeit. Daher ist es wichtig, dass man den Härtegrad checkt und nicht zu hartes oder weiches Wasser verwendet. Letzteres soll Forschern zufolge den Säureanteil von stark und schnell gerösteten Bohnen anheben und den Geschmack des Kaffees sauer machen. Hartes Wasser soll den Bohnen unterdes ihre fruchtigen oder nussigen Noten entziehen. Sollte das Wasser das klare Getränk aus dem Hahn daher durch den Test fallen, kann man mit einem Filter nachhelfen und dies täglich ersetzen.

Kaffee

Credit: Nathan Dumlao / Unsplash

Eine dreckige Maschine
Du glaubst, dass nach der kleinen Selbstreinigung beim Anschalten der Maschine alle Drüsen gereinigt wurden? Dann liegst Du leider falsch: Alte Reste können sich über Wochen hinweg ablagern, Wege verstopfen und werden bei jedem Tastendruck mit ausgespült. Statt Deine Maschine bei der wöchentlichen Wohnungsreinigung demnach außer acht zu lassen, solltest Du das Wunderwerk auseinandernehmen und richtig reinigen. Mit dem Staubsauger kann man ebenfalls Pulver absaugen und den Weg für frischgemahlene Bohnen freimachen.