"Wir haben einen neuen Lieferpartner an Bord geholt, aber die haben ein paar Startschwierigkeiten. Frische Hühnchen an 900 Restaurants im ganzen Land zu liefern, ist sehr komplex", lässt der "KFC"-Konzern auf der britischen Unternehmensseite verlauten. Weil "Kentucky Fried Chicken" keinerlei Qualitätseinbußen in Kauf nehmen möchte, die mit einer schnellen Problemlösung einhergehen könnten, hat sich das Headquarter dazu entschieden, vorübergehend einige der britischen und irischen Ketten zu schließen. "Andere arbeiten an einem überarbeiteten Menü oder haben die Öffnungszeiten verkürzt", heißt es in dem öffentlichen Statement weiter.
Informationen zufolge, die der internationalen Nachrichtenagentur "Reuters" vorliegen, gab eine DHL-Sprecherin bekannt, dass "betriebliche Gründe" Schuld an den Lieferproblemen seien. Derzeit werde auf Hochtouren gearbeitet, um die Schwierigkeiten zu fixen und KFC schnellstmöglich beliefern zu können. Deutsche Filialen sollen nicht betroffen sein.