Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Aus einem anderen Sonnensystem

NASA sichtet 180 Meter langes Objekt aus dem interstellaren Raum

Ein riesiger Brocken wurde von Wissenschaftlern der NASA in unserem Sonnensystem gesichtet. Man geht davon aus, dass das 180 Meter lange Objekt aus einem anderen interstellaren Raum stammt.

Sind wir tatsächlich nicht allein?

Schon seit Jahrzehnten hinterfragen Wissenschaftler der US-amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde National Aeronautics and Space Administration - kurz NASA - unsere Existenz, und versucht “das Leben hier zu verbessern, das Leben nach draußen auszudehnen und Leben da draußen zu finden”.

Vor allem aber haben sie es sich zur Mission gemacht, "unseren Heimatplaneten zu verstehen und zu schützen, die nächste Generation von Forschern zu begeistern und das Universum zu erforschen und nach Leben zu suchen”. Und scheinbar haben Wissenschaftler jetzt Beweise gefunden, dass wir tatsächlich nicht alleine in unserem Universum sind. Wie die NASA nun verkündete, haben Forscher ein 180 Meter langes Objekt aus dem interstellaren Raum gesichtet, welches mit einem extrem hohen Tempo und einer ungewöhnlichen Flugbahn durch unser Sonnensystem flog. “A/2017 U1”, so nannten sie den Brocken, wurde von dem PAN-STARRS Teleskop in Hawaii erstmals erfasst, als es mit einer Geschwindigkeit von 44 Kilometer pro Sekunde weiter in Richtung des Sternbildes Pegasus raste.

Davide Farnoccia vom NASA Center für Near-Earth Object Studies (CNEOS) sagte in einem offiziellen Statement: “Das ist der extremste Orbit, den ich je gesehen habe.”

Auch Karen Meech, Autorin der Studie und Professorin am University of Hawaiis Institute of Astronomy, erklärte zum Fund: “Was wir gefunden haben, war ein Objekt, welches mindestens so groß wie ein Fußballfeld war und sich schnell um seine eigene Achse gedreht hat. Seine eigene Helligkeit hat sich ebenfalls dramatisch verändert, bevor wir es aus den Augen verloren haben.”

Ob dieser große Brocken tatsächlich aus einer anderen Galaxie stammt, können die Wissenschaftler zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bestätigen oder verneinen.