Experten sind sich einig und Weihnachts-Fans dürfen sich freuen: Das frühzeitige Dekorieren für die Festtage soll uns nämlich mit nostalgischen Glücksgefühlen überschütten.

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Credit: louis amal / Unsplash

Die Weihnachtszeit
Schon im Oktober kann man in einigen Schaufenstern bereits die ersten roten Zipfelmützen erkennen, während sich "Last Christmas still und heimlich in die Playlists der Einkaufszentren schleicht. Durch die Läden weht ein zarter Duft von Zimt und Lebkuchen und die Kinder verfassen bereits ihre endlosen Wunschlisten an den Weihnachtsmann. Doch nicht jeder kommt bereits so frühzeitig in Festtagsstimmung und fühlt sich vom spätherbstlichen Weihnachtstrubel eher erschlagen, als beflügelt. Experten sind sich allerdings einig, dass das frühe Dekorieren eigentlich das genaue Gegenteil auslöst.

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Credit: Sabri Tuzcu / Unsplash

Frühe Stimmung
Wünscht Ihr Euch nicht auch manchmal, dass der Adventskalender statt 24 lieber gleich 50 Tage umfassen sollte? Dann seid Ihr wohl nicht allein. Denn laut den Psychologen Amy Morin und Steve McKeown kann die Vorfreude auf das heilige Fest gar nicht früh genug beginnen. Das vorzeitige Aufstellen der Weihnachts-Dekorationen soll nämlich nostalgische Glücksgefühle bei uns auslösen, die uns an vergangene Feste aus der Kindheit erinnern.

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Credit: Jakob Owens / Unsplash

"Dekorationen sind einfach ein Anker oder Pfad zu diesen magischen Kindheitsemotionen des Glücks", erklärt der Psychoanalyst Steve KcKeown gegenüber "Unilad". Des Weiteren sollen die fröhlichen Verzierungen ein einladendes Zeichen an sämtliche Nachbarn senden und die festliche Stimmung so auch bei anderen Familien verbreiten. Wer noch gar keine Lust auf das frühe Dekorieren hat, darf damit aber natürlich auch weiterhin gerne bis zu den Adventstagen warten.