Jeder Mensch weiß, wie er selbst ungeschminkt aussieht. Bei den Gesichtern anderer wird es allerdings interessant - die "MakeApp" baut wohl genau auf dieser Neugier auf. Der mediale Aufschrei gegenüber dem Entwickler-Team um Ashot Gabrelyanov war allerdings auch dementsprechend groß. So werden dem russischen CEO Frauenfeindlichkeit und Sexismus vorgeworfen. Die Tatsache, dass eine derartige App auch noch von Männerhand erschaffen wurde, würde dies nur noch zusätzlich bekräftigen. Gabrelyanov selbst streitet sämtliche Anschuldigungen ab und beteuert in Interviews und auf seinem Twitter-Account immer wieder, dass er nie böse Absichten mit "MakeApp" hatte.