Boris Kipriyanovich ist ein wahres Wunderkind, denn der Russe konnte schon mit zwei Jahren lesen und schreiben. Er selbst erklärt, in seinem früheren Leben auf dem Mars gewohnt zu haben und deshalb so außergewöhnlich talentiert zu sein.

Planet Mars ff
Credit: NASA/GettyImages

Wunderkind aus Russland
Die Eltern des 20-jährigen Boris Kipriyanovich behaupteten schon früh, dass ihr Kind außergewöhnliche Fähigkeiten hat: wenige Monate nach seiner Geburt konnte der Junge angeblich schon sprechen und von Dingen erzählen, die ihm weder sein Vater noch seine Mutter vorher beigebracht hatten. Tatsächlich waren auch Ärzte und Erzieher von Boris' Intelligenz erstaunt. Denn schon im Alter von zwei Jahren soll das Kind in der Lage gewesen sein, zu lesen und zu schreiben. Das Wunderkind aus der russischen Stadt Wolgograd wies außerdem schon früh ein fundiertes Wissen über das Planetensystem der Erde auf – und sein Sachverstand über den Mars sorgt sogar bei gestandenen Wissenschaftlern für Verwirrung.

Das Leben auf dem Mars
Die Erklärung für die außergewöhnliche Intelligenz des Jungen liefert Boris in einem Interview im Rahmen des Projekts "Camelot", welches sich mit dem Nachweis von außerirdischem Leben gewidmet hat, selbst. So behauptet er, auf dem, von einem nuklearem Krieg gebeutelten, Mars gelebt zu haben und später auf der Erde wiedergeboren worden sein. Das Wunderkind behauptet außerdem, dass auf dem roten Planeten heute noch Lebewesen zu finden sind, die mit 35 Jahren aufhören zu altern und somit unsterblich sind. Die Marsbewohner sollen jedoch nicht wie die Menschheit abhängig von Sauerstoff sein, sondern stattdessen Kohlenstoffdioxid zum Atmen benötigen – und tatsächlich besteht die Atmosphäre des Planeten zu 95 Prozent aus dieser chemischen Verbindung.

Hütet die Erde ein großes Geheimnis?
Boris behauptet weiterhin, dass Bewohner seiner ursprünglichen Heimat die Erde besucht haben - so wie er selbst - getarnt als Mars-Piloten und ausgestattet mit einer speziellen Ausrüstung, die es den Außerirdischen ermöglicht, auf dem blauen Planeten zu überleben. Zudem gibt der 20-Jährige an, dass seine Spezies ein gutes Verhältnis zu den alten Ägyptern gepflegt habe und ein großes Geheimnis kenne, dass noch heute von der Sphinx in Gizeh gehütet würde. Selbst Experten können sich das detaillierte Wissen über Dinge, die sich nicht einfach über Google oder in der Bücherei recherchieren lassen, nicht erklären – das lässt zumindest Raum für die Phantasie, dass an seinen Behauptungen zumindest ein Fünkchen Wahrheit dran sein könnte.