Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Unkonventionelles Angebot

Würdest Du eine Kette tragen, welche aus der Asche eines Verstorbenen hergestellt wurde?

Die in Seattle ansässige Firma “Artful Ashes" hat tatsächlich eine Möglichkeit gefunden, die Asche eines Verstorbenen in ein Kunstwerk zu verwandeln. Ob eine Kugel oder ein Herz, sie wollen ihre gläsernen und bunten Objekte an den Mann bringen und den internationalen Markt erobern.

Die in Seattle ansässige Firma “Artful Ashes" hat tatsächlich eine Möglichkeit gefunden, die Asche eines Verstorbenen in ein Kunstwerk zu verwandeln. Ob eine Kugel oder ein Herz, sie wollen ihre gläsernen und bunten Objekte an den Mann bringen und den internationalen Markt erobern.
 

Unkonventionelles Angebot
Fast jeder von uns hat schon einmal jemanden verloren, der einem ganz nah stand. Ob wir uns bereits von unsere Großeltern, einem guten Freund oder selbst seinem eigenen Hund verabschieden mussten, der Schock saß tief, die Trauer war riesig und jeder verarbeitete den Verlust auf eine andere Art und Weise.

Eine in Seattle gemeldete Firma möchte Familien und Freunden nun ebenfalls Trost spenden und kam auf ein unkonventionelles Angebot: Demnach erstellen sie Kugeln und Herzen aus Glas, welche aus der Asche von Verstorbenen hergestellt werden.

Die dabei entstandenen Kunstwerke teilte das Unternehmen im Netz und stößt auf immer mehr Zuspruch:

Es geht sogar soweit, dass Familien sich den Anfertigungsprozess vor Ort anschauen, ungefähr 120 Euro für diese Erinnerung zahlen und von der Idee total begeistert sind.

Nur einen Esslöffel Asche benötigen die Betreiber von “Artful Ashes" für ein Andenken eines Verstorbenen, sodass sie gleich die ganze Familie und den Freundeskreis mit Gegenständen ausstatten könnten.

In Deutschland verboten

Auch wenn viele Menschen dieses Angebot bereits wahrgenommen haben, so können wir in Deutschland mit solch einer Firma auch in den nächsten Jahren nicht rechnen. Verstorbene müssen ihre letzte Ruhe in offiziellen Gräbern finden, die Asche einer geliebten Person darf nicht mit nach Hause genommen oder verarbeitet werden. Ob sich der "Friedhofszwang" bald ändern wird, weiß man nicht.