Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Modernste Technik und was dahinter steckt

Keine Panik: Fliegen ist so sicher wie noch nie zuvor

Was das Reisen angeht, so gibt es keine sicherere Variante als das Fliegen. Modernste Technik und Navigationsgeräte sorgen dafür, dass die Chancen eines Flugzeugabsturzes gegen null gehen. Doch auch kleine Details, die gerne mal übersehen oder für unwichtig gehalten werden, haben eine immense Wirkung.

Was das Reisen angeht, so gibt es keine sicherere Variante als das Fliegen. Modernste Technik und Navigationsgeräte sorgen dafür, dass die Chancen eines Flugzeugabsturzes gegen null gehen. Doch auch kleine Details, die gerne mal übersehen oder für unwichtig gehalten werden, haben eine immense Wirkung. 

Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Die sicherste Fortbewegungsart der Welt ist das Fliegen. In einem Flugzeug kann den Passagieren trotz schwindelerregender Höhe bis auf ein paar Turbulenzen wenig passieren. Laut N24 gab es im Jahr 2015 so wenige Flugunfälle wie seit 1946 nicht mehr. Die Linienmaschinen heutzutage sind in den meisten Fällen hochautomatisiert, weswegen es zu deutlich weniger von den Piloten verursachten Fehlern kommt. Doch was genau macht dieses Transportmittel eigentlich so sicher? Zum einen sind modernste Satelliten und Navigationssysteme hierfür verantwortlich. Dank ihrer Präzision lassen sich Zusammenstöße tausende Meter über dem Erdboden verhindern! Doch einige Probleme lösen sich selbst modernster Technik nicht in Luft auf: Die Gefahr des Terrors ist präsenter denn je und auch der Luftraum über politisch angeschlagenen Ländern wie Syrien sollte gemieden werden. Trotzdem – die Wahrscheinlichkeit an Bord eines Linienfluges in einen Unfall verwickelt zu werden liegt laut dem Spiegel bei weniger als einem hunderttausendstel Prozent.

No smoking please!
Doch neben der hochmodernen Technik gibt es zusätzlich noch viele kleine Details, die für Deine Sicherheit an Bord sorgen. Sie präsent und unheimlich wichtig obwohl sie nur von den wenigsten Fluggästen wahrgenommen werden. Zum einen wäre da der Aschenbecher auf den Bord-Toiletten. Zwar ist seit Jahrzehnten das Rauchen in Flugzeugen verboten, trotzdem findet man auch in den neuesten Modellen einen Aschenbecher in der Toilette. Laut einem Sprecher von Air Berlin sei er dort für den "Fall der Fälle" angebracht. "Bild.de" verriet er: "Die Aschenbecher befinden sich unabhängig vom Rauchverbot an Bord. Wird eine Zigarette angezündet, und dann zum Beispiel in der Toilette oder der Spüle gelöscht, so kann das Folgen für alle Passagiere haben". 

Kleines Loch, große Wirkung! 

Die beliebtesten Sitze im Flugzeug dürften wohl die Fenstersitze sein. Der Ausblick über den Wolken ist einfach unbeschreiblich schön und für viele ein absolutes Highlight auf dem Weg in das Urlaubsdomizil. Die Fenster bestehen jedoch nicht aus Glas, da dieses dem Druck nicht standhalten und in tausend Teile zerbrechen würde, sondern aus einer Kombination von Kristallglas und Kunststoff. Am unteren Ende des Fensters befindet sich zudem ein kleines Loch, das bestimmt jeder schon einmal gesehen hat. Doch wozu dient die mysteriöse Öffnung? Zum einen sorgt sie dafür, dass das Fenster nicht beschlägt. Viel wichtiger ist aber, dass diese kleinen Löcher für den dringend notwendigen Druckausgleich sorgen! Beim Starten steigt Luft heraus, beim Landen wieder hinein. Es gibt also genug Gründe, die Flugangst zumindest auf dem Papier keine Chance geben sollten.