Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
Echt fies, aber genauso brillant und witzig

Mann erteilt unhöflichen Café-Gästen eine absolut geniale Lektion

Khalil Sehnaoui genießt seinen Kaffee gerne in Ruhe. Als er in einem Café auf ein sehr lautes und unhöfliches Paar stößt, bekommt er einen genialer Einfall, wie er ihnen eine Lektion erteilen kann, die sich gewaschen hat.

Wenn der Kragen platzt

Jeder hat es schon einmal miterleben müssen: Du sitzt in einem Restaurant, einer Bar oder im Café und bemerkst dieses eine Paar, das sich die ganze Zeit viel zu laut unterhält, sich wegen Banalitäten gellend beschwert und den Kellner grundlos unhöflich anmacht. Solche Leute gibt es leider überall und sie scheinen dieses Verhaltensmuster auch einfach nicht abstellen zu wollen. Freundliches Bitten stößt dabei meistens nur auf noch mehr Unhöflichkeit und Gezicke. Mit den Nerven am Ende, sucht man nach einer Methode, es ihnen irgendwie so richtig heimzuzahlen, damit so ein schlechtes Verhalten nicht immer mit den Worten "der Kunde ist König" toleriert werden muss. Da man sich aber natürlich nicht auf das Niveau des nervigen Paares herabbegeben will, bedarf es einem gründlich durchdachten, stilvollen Rache-Akt. Falls der passende Einfall denn überhaupt kommt, ist es allerdings oft schon zu spät und man hat quasi verloren. Der Cybersecurity-Experte Khalil Sehnaoui setzte jetzt aber mit einer absolut genialen Aktion ein Zeichen für alle, von solchen Leuten genervten, Café-Besucher.

Der Held, den wir verdienen

Auch in Khalils Fall reichte eine höfliche Bitte leider nicht aus, um das aufbrausende Paar in ihre Schranken zu weisen. Nachdem der "Hacktivist" dann noch bemerkte, wie sie dem Kellner gegenüber dreist und unhöflich gegenüber agierten, platzte Khalil der Kragen und sein Gehirn spuckte eine exquisite Idee aus, wie er es dem Paar heimzahlen könnte. Da er zuvor in dem wohl unüberhörbaren Gespräch heraushörte, wie die beiden den perfekten Namen für ein Geschäft gefunden hätten, begab er sich einfach kurz ins Internet und kaufte die Domain mit demselben Namen. Das laute Paar hätte somit die Internet-Adresse mit dem vermeintlich idealen Namen einfach Khalil unfreiwillig überlassen. Als er seine Aktion in einem Tweet veröffentlichte, ehrte ihn das Internet für seinen "Heldenmut" und diesen genialen Einfall. Ein Mann bedankte sich auch bei Khalil im Namen aller Barmänner der Welt. Inzwischen ist er sich allerdings sicher, dass die beiden ihre Lektion gelernt haben und plant, die Domain eventuell schon bald wieder freizugeben.