Scheinbar kann man den King of Pop niemals in Ruhe lassen … Ein 58-jährige Mann zweifelt nun dessen Vaterschaft von Paris Jackson an und will der eigentliche Erzeuger sein.
 
 

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Bitte was?
Den 25. Juni 2009 werden wir wahrscheinlich niemals vergessen. Am damaligen Donnerstag wurde plötzlich die Meldung veröffentlicht, dass Superstar und King of Pop Michael Jackson im Alter von nur 50 Jahren von uns gegangen war.

Millionen von Menschen kullerten Tränen die Wangen herunter, sie waren entsetzt und traurig.

Doch auch acht Jahre später können einige Personen den toten Musiker einfach nicht in Ruhe lassen, es werden neue Gerüchte in die Welt gesetzt:

Angeblich soll der mittlerweile 58-jährige Mark Lester der biologische Vater von Jacksons Tochter Paris sein. Dies zumindest gestand er gegenüber mehreren US-amerikanischen Medien und erklärte: “Michael selbst konnte keine Kinder bekommen, er war unfruchtbar. Wollte jedoch trotzdem Nachwuchs zeugen und fragte aus diesem Grund nach Samenspendern.”

Lester soll nicht lange gewartet und sich direkt angeboten haben. Der “Oliver”-Schauspieler habe im Anschluss seinen Samen gespendet, welcher Debbie Rowe später verpflanzt wurde.

“Ich habe nur einem Freund ausgeholfen”, sagte Lester abschließend und verkauft seine Story weiterhin an die Medien.

Noch ein Zeuge?
Auch Jason Pfeiffer, ein guter Freund Jacksons, soll bereits vor vier Jahren folgendes in einem Interview mit der “Daily Mirror” verraten haben: “Michael und ich haben oft über unsere Familien und unser Leben gesprochen. Eines Tages, als wir uns über seine Kinder und Debbie Rowe unterhielten, sprach er sich aus und sagte, dass seine Kinder eigentlich von Mark gezeugt wurden. Michael hat ganz still gesagt: 'Mein Freund Mark hat das Sperma gespendet. […] Zu der Zeit habe ich vieles von dem, was Michael mir erzählt hat, geheim gehalten und er hat mir vertraut. Ich wusste nicht viel über Mark, aber als er an die Öffentlichkeit gegangen ist, nachdem Michael gestorben war, um zuzugeben, dass er der Vater der Kinder ist, hat alles Sinn ergeben.

Einem eigentlichen Vaterschaftstest hat keiner der Parteien bislang zugestimmt. Die Ähnlichkeit seiner "beiden Töchter" kann man auch ohne DNA-Abgleich nicht abstreiten.