Schock: Holländische Klink-Chef will 60 Frauen mit seinem Sperma befruchtet haben
Glaubt man den neuesten Berichten, so hat Dr. Jan Karbaat mehr als 60 Frauen ein Kind untergejubelt.
Glaubt man den neuesten Berichten, so hat Dr. Jan Karbaat mehr als 60 Frauen ein Kind untergejubelt.
Künstliche Befruchtung ist schon lange kein Tabu mehr. Paare wie John Legend und Chrissy Teigen oder Beyoncé und Jay Z haben bereits in der Vergangenheit öffentlich darüber gesprochen und unter anderem folgendes zum Thema gesagt:
“Viele Leute haben Probleme mit ihrer Fruchtbarkeit und man sollte sich dessen nicht schämen. Viele Menschen wünschen sich Kinder und können sie auf natürlichem Wege nicht bekommen. Dies ist eine Möglichkeit für viele und sie sollten es auch tun, wenn sie denken, dass es das Richtige für sie ist. […] Wir werden es wieder machen. Wir wollen drei oder vier Kinder haben.”
Und auch wenn es bei beiden Paaren super funktioniert hat, so kann immer wieder etwas schiefgehen. Die Familie eines bereits verstrobenen Klinkleiters in Holland wurde nun angeklagt, da Dr. Jan Karbaat schon damals behauptet hatte, er habe bei gut 60 Reagenzglas-Babys sein eigenes Sperma benutzt und es der unwissenden Mutter verpflanzt.
Eltern und Kinder fordern nun trotzdem einen DNA-Abgleich und wollen wissen, ob der Doktor im “Bidjorp Medical Centre”, welches bereits vor acht Jahren wegen Unregelmäßigkeiten von den Behörden geschlossen worden war, tatsächlich ein falsches Spiel gespielt hat.
Lisette de Haan, Anwältin der Hinterbliebenen, erklärte öffentlich, dass die Kinder nach dem Tod ihres Vaters keine DNA-Proben herausgeben wollen.
Die nächste Verhandlung findet am 02. Juni statt.