Nachdem die Polizei den jungen Mann festnahm, gab er zu, dass er die auf dem Video zu sehenden Taten ausführte. Allerdings betonte Nichol, dass dies das erste und einzige Mal gewesen sei, dass er Tiere quälte. Hintergrund der Tat soll die Trennung von seiner damaligen Freundin und seine Sorge um die erkrankte Großmutter des Angeklagten gewesen sein. Der Verlust seines Jobs könnte für Nichols allerdings nicht das größte Problem sein. Toni Shephard, der Geschäftsführer Animal Equality UKs, hofft für Owen Nichol auf ein möglichst hartes Urteil für dessen Gewaltverbrechen an wehrlosen Tieren.
Der Urteilsspruch im Fall Nichol wurde auf den 26. April 2017 vertagt. Aufgrund des verstörenden Videomaterials haben wir davon abgesehen, dieses zu publizieren.