Instagram-Kooperation
Wenn man als Model in der Öffentlichkeit steht, kann man es wirklich niemandem recht machen. Diese Erfahrung musste jüngst auch die 20-jährige Stevie Alger machen. Allerdings wurde sie nicht von Usern im Netz beleidigt, sondern von der Chefin eines Modelabels. Das Instagram-Model aus dem australischen Queensland postet regelmäßig Fotos auf ihrem Account. Kürzlich erhielt Stevie eine Nachricht und ein Kooperations-Angebot von Allison Appleby, der Chefin des Bademoden-Unternehmens “Aquadiva Swimwear“. Die Unternehmerin schrieb darin, dass sie gerne ein großes Poster, das eines der Fotos des Models zeigt, an die Hauswand einer ihrer neuen Shops hängen wollen würde. Da Stevie mit der Bildauswahl der Store-Chefin nicht zufrieden war, antwortete sie wahrheitsgemäß. “Ich finde das Foto von mir nicht so gelungen. Mein Freund und alle meine Freundinnen werden das Poster ganz genau anschauen und das ist mir unangenehm. Deshalb ist mir das peinlich“, wurden die Zeilen der Australierin von “Daily Mail“ wiedergegeben.
Verbale Beleidigung
Offensichtlich hatte “Aquadiva Swimwear"-Besitzerin Allison Appleby mit einer anderen Antwort gerechnet und zeigte keinerlei Verständnis für die Entscheidung des Models – ganz im Gegenteil: Sie wurde verbal ausfällig und schrieb Stevie folgenden Mailinhalt: “Ich habe eigentlich nicht einmal Lust dir darauf zu antworten. Ich bin sehr enttäuscht, Stevie. Ich habe mich persönlich für dich entschieden, weil du wie ein nettes Mädchen wirkst. Das ist eine unhöfliche und unreife Art, wie du uns behandelst“, so die Unternehmerin. Weiter hieß es: “In deinem letzten Post schienst du ganz und gar nicht unsicher zu sein. Da sitzt du mit gespreizten Beinen da! Anscheinend bist du wie alle anderen Instagram-Mädchen – einfach nur fake. Allison“.