Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Dieses Teil soll Infektionen und Kalorienverbrauch feststellen

„Intelligentes Kondom“: Verhütung und Gesundheits-Check in einem

Das i.Con Smart Condom soll die physische Darbietung beim Sex überwachen und den Vergleich der Leistung unter Besitzern weltweit ermöglichen.

Stimmt es wirklich?

Dieses neu entwickelte „intelligente Kondom“ soll die Dauer des Verkehrs, die Anzahl und Geschwindigkeit der Stöße und die verbrannten Kalorien ermitteln. Zusätzlich soll es auch eventuell vorhandene sexuell übertragbare Infektionen feststellen. Die so erhobenen Daten werden dann per Bluetooth an eine Smartphone-App übermittelt.

Ausgestattet mit einem Nano-Chip und Sensoren wird es sogar die Geschwindigkeit der Stöße aufzeichnen wie auch die Anzahl der verschiedenen eingenommenen Stellungen. Bezugnehmend auf diese Informationen wird anschließend gezeigt, wie man im Vergleich zu anderen Leuten von überall auf der Welt abgeschnitten hat.

Entgegen dem, was der Name vermuten lässt, ist das Produkt aber kein Präservativ, sondern ein Ring, der über ein Kondom an den Anfang des Schafts gesetzt wird. Der Ring ist wiederverwendbar und laut seinen Herstellern „extrem bequem, wasserbeständig und leicht, man wird nicht einmal merken, dass er da ist, sodass er maximales Vergnügen gewährleistet“.

Per Micro-USB-Anschluss kann das gute Stück, nach einer maximalen Betriebsdauer von acht Stunden, aufgeladen werden. Aktuell ist das „intelligente Kondom“ in den finalen Testphasen bis es später in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Die Herstellerfirma British Condoms aus Nottinghamshire meint, das Projekt habe dem Ausdruck „tragbare Technologie“ eine neue gegeben. Nahezu 100000 Leute sollen sich als Interessenten für das i.Con Smart Condom, das 59.99 Dollar kosten wird, online registriert haben.

Nützliches Gadget oder sinnlose Geldverschwendung? Du entscheidest.