Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Über die Jahre haben sich einige Wahrheiten herauskristallisiert

Geheimnisse über das Weiße Haus, die Du bestimmt noch nicht kanntest

Seit der Präsident John Adams das erste Mal in das Weiße Haus im Jahre 1800 einzog, hat sich viel verändert. Eines blieb jedoch immer gleich – Hausangestellte und Insider, die gerne aus dem Nähkästchen erzählen. Hier sind einige Wahrheiten über das Weiße Haus, die Ihr vielleicht noch nicht kanntet.

Seit der Präsident John Adams das erste Mal in das Weiße Haus im Jahre 1800 einzog, hat sich viel verändert. Eines blieb jedoch immer gleich – Hausangestellte und Insider, die gerne aus dem Nähkästchen erzählen. Hier sind einige Wahrheiten über das Weiße Haus, die Ihr vielleicht noch nicht kanntet.

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#1. - Es gibt ein Geheimwort, wenn Präsident und First Lady ein bisschen Privatzeit brauchen

Da das Staatsoberhaupt und seine Angetraute selten Zeit für sich haben und der Secret Service ständig um die beiden herumtanzt, gibt es ein Codewort oder mehr einen Codesatz dafür, wenn die beiden etwas Zeit zu zweit brauchen.

Anscheinend gilt der Präsident dann als „Renegade“ (Abtrünniger), die First Lady als „Renaissance“ und ihre spezielle Stunde nennt sich dann „discussing the Bosnian problem“ (das bosnische Problem diskutieren).

Wenn es dann soweit ist und die beiden ihre Ruhe benötigen, wird angeblich so etwas verkündet wie: „Renegade can’t be disturbed right now. He and Renaissance are discussing the Bosnian problem.“ (Der Abtrünnige darf gerade nicht gestört werden. Er und seine Renaissance diskutieren aktuell das bosnische Problem).

#2. - Der Umzug dauert nur 12 Stunden

Kurz nach der Amtseinführung, müssen der Präsident und seine First Lady in das riesige Weiße Haus einziehen und haben Sage und Schreibe gerade mal 12 Stunden Zeit dafür. Offensichtlich machen das nicht die beiden selbst, sondern Privatangestellte, die innerhalb der nächsten Stunden Möbel und persönliche Gegenstände nach den Wünschen des Staatsoberhauptes arrangieren.

#3. - Es gibt eine Shopping Mall unter dem Weißen Haus

Es wird vermutlich nicht alle Anforderungen der Präsidentengattin treffen, aber in dieser kleinen Einkaufsstätte gibt es einen Floristen, einen Schreiner und sogar einen Zahnarzt. Wenn der wichtigste Mann der Vereinigten Staaten also mal spontan Zahnschmerzen verspürt, kann er sich zwischen dem Abendessen und der Abendruhe nochmal vom Herrn Doktor durchchecken lassen.

#4. - Es ist ein rollstuhlfreundliches Gebäude

Dies hat man dem 32. Präsidenten der USA zu verdanken, Franklin Delano Roosevelt. Dieses Landesoberhaupt war nach einem schlimmen Fall von Kinderlähmung an einen Rollstuhl gebunden. Zu diesem Zeitpunkt, war das Leben im Weißen Haus für ihn unerträglich und er ließ es zu einem rollstuhlfreundlichen Anwesen um modellieren.

Zuvor hieß das Weiße Haus übrigens „Executive Mansion“, was so viel bedeutet wie „Haus des leitenden Angestellten“.