VIDEO: Mutter spült Neugeborenes die Toilette runter
Die 22-Jährige erklärte, dass sie ihre Schwangerschaft geheimgehalten hatte, da sich der Vater des Kindes nicht zu ihr bekennen wollte. “Für eine Abtreibung hatte ich kein Geld.”
Die 22-Jährige erklärte, dass sie ihre Schwangerschaft geheimgehalten hatte, da sich der Vater des Kindes nicht zu ihr bekennen wollte. “Für eine Abtreibung hatte ich kein Geld.”
In der chinesischen Großstadt Jinhua
“Für eine Abtreibung hatte ich kein Geld.” - Mit diesem Satz verteidigte eine 22-Jährige Mutter im Mai 2013 ihre Entscheidung, ihr gerade erst geborenes Kind das Abflussrohr hinunterzuspülen.
Doch noch einmal ganz von vorne: Als das Mädchen, welches ihren Namen nicht nennen wollte, nach einem One-Night-Stand schwanger wurde, überbrachte sie dem angehenden Vater die Neuigkeiten. Dieser hingegen wandte sich von der Schwangeren ab und überließ ihr all die Verantwortung.
Als neun Monate später plötzlich die Fruchtblase der 22-Jährigen platzte und sie sich allein in ihrer Wohnung aufgehalten hatte, gebar sie ihr Kind auf der Gemeinschaftstoilette und betätigte im Anschluss die Spülung.
Nachbarn hatten komisch klingende Geräusche im Abflussrohr gehört und riefen die Polizei und Feuerwehr, eine drastische Rettungsmission began.
Nachdem die Männer das Rohr haben offenlegen können, entdeckten sie das Neugeborene, retteten es und brachten es zur Nachsorge ins nahegelegene Krankenhaus.
“Baby 59”, wie es im Klinikum genannt wurde - nach der Nummer seines Brutkastens - war unversehrt, wohl auf und wurde wenige Tage später den Großeltern überlassen.
Wie die Polizei wenige Monate später erklärt hatte, wurde die 22-Jährige nicht verurteilt, da es als “Unfall” abgetan wurde. Der damalige Direktor Chen Pandong erklärte zur Entscheidung folgendes: “Das Mädchen war schwanger geworden und der One-Night-Stand stand nicht zu ihr. Da das Kind aus einer verbotenen unehelichen Beziehung stammt, die Mutter jedoch Kleidung und Spielzeug für ihren Sohn beschafft hatte, können wir davon ausgehen, dass es tatsächlich ein Unfall gewesen war.”
Mittlerweile ist der Junge fast vier Jahre alt und noch immer wohl auf. Der Erzeuger hat einen Vaterschaftstest gemacht und sich zu seinem Sohn bekannt.