Überraschung im Kreissaal: Ärzte prognostizierten eigentlich eine Tochter
Auch Doktoren dürfen sich mal täuschen. Nach vier Scans, die eine Tochter prognostizierten, bekam diese Frau überraschend einen Sohn.
Auch Doktoren dürfen sich mal täuschen. Nach vier Scans, die eine Tochter prognostizierten, bekam diese Frau überraschend einen Sohn.
Ob man sich nun bei der Geburt überraschen lassen möchte, oder von vornerein wissen will, welches Geschlecht das Neugeborene haben wird, ist Geschmackssache. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Bei dem Bekanntgeben des Geschlechts, kann man sich etwas besser auf den Nachwuchs vorbereiten und falls man nicht viel von Gelb- und Grüntönen hält, würde man sicher bevorzugen, nicht Last-Minute Babykleidung zu kaufen.
Falls man nicht voreingenommen sein möchte und auf Überraschungen steht, ist das Geheimhalten des Geschlechts die optimale Variante. Was aber nun, wenn man sich sicher ist, dass man ein Junge oder Mädchen bekommt, diese Untersuchung sich jedoch als falsch herausstellt? Genau so ging es nämlich Katie Ingram.
Die junge Frau war sich absolut sicher, dass sie ein Mädchen erwarten dürfte. Vier Scans in Spanien und Großbritannien hatten dies zumindest ergeben.
Auf diese freudige Nachricht hin, dekorierte Katie das Kinderzimmer und füllte den Kleiderschrank mit mädchentauglichen Gegenständen. Sogar einen Namen hatte die junge Mutter schon für ihr Kind ausgesucht: Poppy.
Als sich dann aber bei der Geburt herausstellte, dass Poppy gar kein Mädchen war, war Katie schockiert. Von Enttäuschung war jedoch nichts zu sehen, denn der kleine (nun) Teddy füllte das Herz seiner Mutter ganz schnell mit Liebe und im Endeffekt war ihr das Geschlecht dann egal.
Obwohl es Teddy selbst natürlich gleichgültig wäre, im rosa Overall herumzulaufen, hat Katie für ihren Neugeborenen neue Kleidung und Einrichtungsartikel gekauft. Die frischgewordene Mutter hat sich dazu entschieden die rosa Klamotten, die tausende von Pfund wert sind, einer Flüchtlingsmutter zu schenken. Da hat die falsche Prophezeiung immerhin eine gute Tat ausgelöst.