Eine Studie fand nun heraus, dass Gamer ihre Freundin wesentlich öfter vernaschen, als Männer, die einen Controller selten bis gar nicht in der Hand halten.
 
 

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Klischeedenken
Gamer - kaum fällt das Wort, schwebt vielen von uns wohl ein relativ einheitliches und leider auch negatives Bild vor. Das Bild einer ungepflegten, zurückhaltenden Person, die ihre gesamte Zeit für Video- und Computerspiele opfert und nur dann das Haus verlässt, wenn es unbedingt sein muss. Familie und Freunde, wenn überhaupt vorhanden, werden vernachlässigt, weil sich das Zocken vom Hobby womöglich schon zur Sucht gewandelt hat. Eine britische Studie belegt nun allerdings, dass es auch anders geht und sorgt mit verblüffenden Ergebnissen für eine kleine Revolution. Denn besagte Studie soll beweisen, dass männliche Gamer im Vergleich zu anderen Männertypen wesentlich mehr Sex haben - und das, obwohl sie doch eigentlich, wie viele denken, den Großteil ihrer Zeit vor dem Computerbildschrim verbringen!
 

 

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Britische Sexstudie
"Voucher Codes Pro" ist eine britische Gutschein-Website, die die kuriose Studie ins Leben gerufen hat. 2.357 Britinnen, alle über 18 Jahre alt und seit über einem Jahr in einer Beziehung mit einem Mann, wurden dazu über ihren Partner und ihr Liebesleben befragt. Die Damen mussten aus acht verschiedenen einen Männertypen wählen, welchen ihren Partner am besten beschreibt. Das Ergebnis lautete wie folgt: 25 Prozent sind Fitnessstudio-Gänger, 21 Prozent der Frauen haben einen Hipster im Haus, 17 Prozent halten ihren Lebenspartner für einen Gamer, zwölf Prozent sind in einer Beziehung mit einem Rocker, neun Prozent haben einen sehr erwachsenen und vaterähnlichen Freund, sieben Prozent lieben einen Nerd, sechs Prozent lassen sich von einem stilsicheren Trendsetter beraten und drei Prozent küssen einen Proleten. Die Teilnehmerinnen wurden zudem gefragt, ob sie innerhalb ihrer Beziehung mit ihrem Sexleben zufrieden sind. Diese Frage konnten 78 Prozent der Frauen mit einem "Ja" beantworten.  Auch wurden die Britinnen darüber ausgefragt, wie oft sie und ihr Partner den Liebesakt vollziehen.
 

Wie oft denn nun?
Kaum zu glauben, aber das Ergebnis der Studie besagt, dass der Typ "Gamer" im Durchschnitt bis zu sechs Mal pro Woche das Bett zum Wackeln bringt und damit deutlich häufiger Sex haben, als andere Männertypen. Sie sind zudem sehr fürsorglich und selbstlos gegenüber ihren Frauen: 59 Prozent dieser Zocker stellen die Bedürfnisse ihrer Partnerin über ihre eigenen. Und so hat der Rest abgeschnitten: Hipster und Proleten haben durchschnittlich vier Mal die Woche Sex, die Trendsetter und Nerds teilen sich mit dreimal pro Woche den dritten Platz, Rocker lassen es zweimal pro Woche so richtig krachen und die Fitnessfreaks trainieren ihr bestes Stück, wer hätte es gedacht, nur einmal die Woche. Das Schlusslicht bildet die Kategorie der weisen, erwachsenen Männer. Ihre Frauen gaben an, dass es gerade einmal alle zwei Wochen zum Liebesakt kommt. Die armen Ladies!