Sei glücklich rund um die Uhr: Diese kleinen Tipps helfen gut gelaunt in den Tag zu starten
Das sind die fünf goldenen Regeln für ein glücklicheres und zufriedeneres Leben.
Das sind die fünf goldenen Regeln für ein glücklicheres und zufriedeneres Leben.
Besonders jetzt in der grauen Herbstzeit sind viele Menschen schlecht gelaunt, haben kaum Energie und fühlen sich schlapp und krank. Doch auch Nebel und Regen haben etwas Gutes, man muss nur seine Gedanken auf Positivität ausrichten.
Gedanken und eine positive Ansicht für Dinge sind die Grundlagen von Glück und Zufriedenheit, erklären Glücksforscher, die das Hochgefühl als wissenschaftliche Disziplin sehen.
Es sind nicht nur materielle Dinge oder Erfolge, die einem zu wahrem Glück führen. Trotz Geld und Ansehen sind viele Menschen unglücklich. Sie beschweren sich über alles und möchten noch mehr Geld, statt einfach aus tiefstem Herzen dankbar zu sein für das, was sie haben.
Ein Dach über dem Kopf, einen gesunden Körper, ein geregeltes Einkommen zum Leben. Das sollte man sich täglich vor Augen führen und dankbar dafür sein.
Perfektionisten haben zwar oft Erfolg und sind zufrieden mit ihrer Arbeit, doch jeder Mensch hat seine Macken und Fehler. Niemand ist perfekt. Seit stolz auf Eure Individualität.
Wann immer man sich gestresst und unter Druck fühlt, sollte man jede Aufgabe einzeln betrachten und nach einander seine To-Do-Liste abarbeiten. Dadurch kann man seine kleinen Zwischenziele schneller erreichen und fühlt sich glücklich und erleichtert, wenn man diese erreicht.
Auch wenn die Situation gerade schier unlösbar scheint, sollte man stets ein Lächeln bewahren, die Kritik und die Flut an Arbeit mit einem Zwinkern sehen und optimistisch in die Zukunft blicken. Auch schwierige Tage gehen vorüber.
Vielen Menschen fällt es schwer, „Nein“ zu sagen. Vor allem in der Arbeit gibt es das Gefühl, dass man überfordert wirkt. Einige Menschen haben das Wort „Nein“ sogar schon fast aus ihrem Wortschatz gelöscht ...
Aus Angst, sagt man trotzdem „JA“, doch ironischerweise bestraft man sich selbst mental dafür, durch das „Ja“ noch mehr Arbeit, mehr Stress und mehr Druck bekommen zu haben. Ein „Nein“ kann also auch glücklich machen.