Emerson Damasceno, Besitzer des Hundes, wehrte sich mit der fragwürdigen Behauptung, sein Bullterrier wäre an Krebs erkrankt und die Tattoos sollen ihm helfen, gefährliche Strahlungen abzuwehren. Zahlreiche Tiermediziner bestätigten allerdings wie vermutet, dass Tätowierungen keinerlei Auswirkungen auf Chemo-Strahlungen haben. Nachdem der Shitstorm immer größer wurde, löschte der Brasilianer die Bilder seines Tieres und änderte seinen Nutzernamen in Facebook. Man kann nur hoffen, dass der Hundebesitzer die Dummheit seiner Aktion erkannt hat und seinen Vierbeiner in Zukunft einfach Tier sein lässt. Obwohl viele Nutzer fordern, dass der Hund dem Brasilianer weggenommen gehört, gibt es in Brasilien leider kein Gesetz, das dies möglich machen würde. In der Lage sich um sein Tier zu kümmern scheint der Mann jedoch wirklich nicht. Schließlich können Menschen mit Schmerzen umgehen und diese psychologisch einordnen – Tiere hingegen verspüren lediglich Panik und Angst. Und diese Tierquälerei muss wirklich nicht sein.