Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Tonnen von Lebensmitteln gerettet

“The Real Junk Food Project” eröffnen ersten Supermarkt

Die Macher von “The Real Junk Food Project” haben die Lebensmittelindustrie bereits durch ihre Essensausgaben und bezahl-so-viel-du-willst-Cafés revolutioniert.

Einzelhandel neu erfunden

In Großbritannien wurde jetzt der erste Supermarkt eröffnet, der Lebensmittel verkauft, die sonst in den Müll gewandert wären. Denn alleine im britischen Königreich werden jedes Jahr zehn Millionen Tonne einfach weggeschmissen - Eine Entwicklung, die die Unterstützer von “The Real Junk Food Project” sich nicht mehr mit ansehen wollen.

Für Revolutionäre

Im Großen und Ganzen soll das Projekt den Menschen helfen, die sich dem Massenkonsum nicht anschließen wollen oder sich die überteuerten Lebensmittel aus dem Geschäft nicht leisten können.

Gute Idee

Der Supermarkt, welcher in der Nähe der englischen Stadt Leeds zu finden ist, funktioniert wie die bezahl-so-viel-du-willst-Cafés. Die Kunden bezahlen also nur so viel wie sie sich leisten können oder wollen. Somit ernähren sie sich nicht nur selbst auf preisgünstige Art und Weise, sondern retten Brot, Gemüse, Eier und Co. vor dem Müllpressetod.

Hoffnung auf weitere Standorte

Adam Smith, Gründer von “The Real Junk Food Project”, gab bekannt, dass er hofft in Zukunft noch weitere Supermärkte dieser Art zu eröffnen. Denn das ultimative Ziel des jungen Unternehmers ist es “die ganze Welt zu ernähren”. Na dann mal los!