Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Bist du auch ein Screen-Junkie?

Digital Detox: Die virtuelle Entgiftung

Screen-Junkies aufgepasst: Befolge diese Tipps, um Deine Bildschirmzeit zu reduzieren.

Ein treuer Helfer?

Schockierend: Heutzutage gibt es mehr Handys als Einwohner in Deutschland. Doch wenn man etwas genauer darüber nachdenkt, dann ist es gar nicht so verwunderlich, oder? Immerhin wurde aus dem kiloschweren Stein mit einer Batterielaufzeit von 20 Minuten und der einzigen Funktion des Telefonierens ein Alleskönner!

In immer mehr Lebensbereichen hilft uns unser treuer Begleiter und vereinfacht somit vielen das Leben. Einige treiben es aber schon so weit, dass aus dem Hilfsmittel oft eine Art Sucht wird. Um diese zu überwinden, entschließen sich immer mehr Menschen zu einem „Digital Detox“.

Falls ihr euch zu den Screen-Junkies dazuzählt, haben wir einige Tipps für euch, um die virtuelle Entgiftung so richtig ins Rollen zu bringen:

1. Pack dein Handy beim Essen weg
Viele sind sogar der Meinung, dass wenn man sich erst richtig auf das Essen konzentriert, es einfach besser schmeckt! Na, dann, guten Appetit!

2.

Lass dich nicht von jedem Beepen und Buzzen ablenken
Plane dir Zeiten ein, in denen du deine Emails und andere Nachrichten checkst. Gerade beim Arbeiten oder Lernen spielt es eine wichtige Rolle: Reagiere nicht bei jedem Ton, denn um sich auf die ursprüngliche Sache wieder voll und ganz konzentrieren zu können, kann es 20 Minuten dauern.

3.

  Kauf dir einen Wecker
Die Lichter und Geräusche der Handys, Notebooks und Tablets stören den Prozess der Melatoninproduktion, welche sehr wichtig für einen ruhigen Schlaf ist. Kauf dir also lieber einen Wecker und lasse somit deine elektronischen Geräte aus deinem Schlafzimmer.

4.

Mache eine Entgiftungs-Tour
Lasse doch beim nächsten Abendessen mit Freunden oder beim Wochenendtrip mit deinem Partner dein Handy zu Hause. Du wirst dich wundern, über was man im Laufe des Tages so hinwegsieht, wenn man an das Handy gebunden ist.

5.

Suche dir gegebenenfalls ein neues Hobby
Falls deine Arbeit oder die Schule es von dir verlangt vor dem Bildschirm zu sitzen, dann hilft ein Hobby, welches dich davon wegbringt. Wie wäre es denn mit Yoga, Lesen oder Schwimmen? Sei kreativ!

6.

Benutze die Technologie, um sie zu bekämpfen
Es gibt verschiedene Apps, die dir vor Augen führen wie lange du Pokémon jagst, tweetest und likest. Oft ist man sich gar nicht bewusst, wie viel Zeit man eigentlich für unnötiges Zeug verschwendet.

Und wem das nicht genug ist, der kann verschiedene Apps ausprobieren, die dir helfen Limits zu setzen.

Das packst auch du!

Das sind nur einige Wege, um ein virtuell entgiftetes Leben zu führen. Vielleicht hast auch du noch einige Tipps parat, die du mit uns teilen möchtest. Viel Glück beim „Digital Detox“!