Experiment: Was bedauern Menschen wirklich?
In New York leben viele, unterschiedliche Menschen. Doch erst kürzlich hat man herausgefunden, dass sie alle doch etwas gemeinsam haben.
In New York leben viele, unterschiedliche Menschen. Doch erst kürzlich hat man herausgefunden, dass sie alle doch etwas gemeinsam haben.
Was bedauern Menschen?
Mitten in der amerikanischen Metropole New York wurde eine große schwarze Tafel aufgestellt. So eine, wie man sie noch aus Schulzeiten kennt. Warum? Menschen, die vorbeigingen, wurden aufgefordert ihr größtes Bedauern aufzuschreiben.
Anfangs schien es als wäre jedes einzelne Leidwesen einzigartig und besonders. Das macht ja auch Sinn: jeder Mensch hat seine eigene kleine Geschichte, die er erzählen kann. Jeder fasst Dinge und Situationen unterschiedlich auf. Doch je mehr Menschen ihre Geschichte aufschrieben, desto deutlicher wurde, dass alle Antworten doch eine ziemlich alarmierende Gemeinsamkeit haben.
Viele der unzähligen Antworten hatten eines gemeinsam: in allen ging es um etwas, was die Menschen NICHT getan haben. Möglichkeiten, die sie nicht wahrgenommen haben. Worte, die nicht gesagt wurden. Träume, die nicht verfolgt wurden.
Irgendwann kommt ein Lappen ins Spiel. Passanten werden aufgefordert, ihre Leidwesen wieder zu entfernen. Was ist die Botschaft? Sie ist simple: jeder Tag ist der Start von etwas Neuem. Es ist nie zu spät.