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Neueste Verschwörungstheorie: Tupac soll in Somalia leben

von bigFM Staff /

Soll wohlauf sein

Ein Mann behauptet den Rapper zusammen mit Yaki Kadafi in dem afrikanischen Land gesehen zu haben. Nach dieser Theorie würde Tupac seinen Tod tatsächlich nur vorgetäuscht haben und seit 22 Jahren wohlauf sein.
 
Tupac Shakur
Credit: Steve Granitz / GettyImages

Lebt Tupac jetzt in Afrika?
Seit Tupacs Tod im Jahre 1996 ranken sich etliche Verschwörungstheorien um den Fall. Die aktuellste besagt, dass der Musiker in Somalia lebt. Noch verrückter wird die Geschichte eines Mannes, der erklärte, dass er die Rap-Legende zusammen mit dessen Kollegen Yaki Kadafi gesehen habe. Letzterer wurde zwei Monate nach Shakur ebenfalls getötet. Doch nun sollen die beiden zusammen in Afrika wohnen. Der Mann, der die beiden Künstler mit eigenen Augen erblickt haben will, heißt Suldaan Mehdi.

„Ich habe Tupac und Yaki lebend gesehen. Ich war in meinem Auto und sie fuhren mir entgegen“, behauptet er gegenüber der LADbible. „Kadafi hat mit seinen Händen herumgefuchtelt. Dabei sah er irgendwie verängstigt aus“, so Mehdi weiter. Erst vor knapp zwei Jahren gab es die letzte Theorie, die für viel Aufsehen gesorgt hat. Tupac soll in Cuba gesichtet und sogar fotografiert worden sein. 

Mordfall wurde bis jetzt nicht gelöst
Tupac Shakur starb am 13. September 1996 nach einer Schießerei in Las Vegas. Er wurde nur 25 Jahre alt. Sechs Tage zuvor besuchten Shakur und sein Freund Suge Knight gemeinsam einen Boxkampf von Mike Tyson. Als sie das Hotel, in dem das Event stattfand, danach verlassen wollten, kam es zum Streit und zu einer Schlägerei mit Orlando Anderson, einem Gangmitglied der Southside Crips. Die Sicherheitskräfte des Hotels schlichteten, sodass Shakur und Knight das Gebäude schließlich verlassen konnten. Kurz danach wurde auf das Auto der beiden geschossen. Dabei wurde der Rapper von mehreren Kugeln getroffen und erlag seinen Verletzungen.
 
Bis heute konnte Tupacs Mord nicht gelöst werden. Der Hauptverdächtige Orlando Anderson, wurde 1998 ebenfalls erschossen. Auch der zweite Verdächtige Christopher Wallace, besser bekannt unter seinem Alter Ego The Notorious B.I.G., wurde 1997 getötet. Der Filmemacher RJ Bond gibt den Polizeibeamten von damals die Schuld. Seiner Meinung nach waren die Mordermittler nicht an der Aufklärung des Falls interessiert, sondern hatten eine eigene geheime Agenda. Bond, der aktuell eine Dokumentation zu dem Fall produziert, behauptete außerdem, ein Bekennerschreiben zu besitzen, in welchem die Namen der Mörder auftauchen. Sollte dieser Brief echt sein, könnte der Fall also schon gelöst werden. Dann würde es keinen Nährboden mehr für weitere Verschwörungstheorien geben ... Doch vielleicht sitzt Tupac gerade tatsächlich in Somalia am Pool und genießt die Sonne Afrikas.

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