Ariana Grande

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Mit ihrer Donut-Ableck-Aktion, mittlerweile bekannt als Donutgate, hat sich Ariana Grande mal wieder ganz schön in die Nesseln gesetzt. Ihre (selbstverständlich niemals-nicht ernst gemeinten!) anti-amerikanischen Äußerungen nehmen ihr ihre Landsleute mindestens genauso übel, wie ihr kindisches Verhalten im Donut-Shop.

Doch dieser „Ausrutscher“ ist im Grunde nur die Spitze des Eisbergs. Seit ihrem Durchbruch im Musikbusiness, arbeitet die 22-Jährige nicht nur hart an Charterfolgen, sondern mindestens genauso engagiert an ihrem Image als zickige Diva. Wir haben Arianas Aussetzer  der letzten Jahre mal genau unter die Lupe genommen und kommen zur Feststellung, dass der Donutgate eigentlich gar nicht sooooo schlimm war.

„Mein Ex hat mich betrogen – mit einem Mann!“
Ariana outete einen ihrer Ex-Lover öffentlich als schwul! Ob der junge Mann tatsächlich auf das gleiche Geschlecht steht und mit der Diskussion um seine sexuelle Orientierung besonders glücklich ist, wissen wir leider nicht. Grande jedenfalls erklärte gegenüber der Presse, sie sei 99,9% sicher, ihr Ex Lover habe sie mit einem Mann betrogen. So geht also Nachtreten à la Grande.

Sie zickt sich durch ihr Arbeistleben
Mit gerade mal 22 Jahren eilt der Künstlerin schon ein ziemlich unangenehmer Ruf voraus. Ihre teils abstrusen Anforderungen an ihr Team  und ihr divenhaftes Gehabe lassen sie bei Kollegen und Angestellten nicht gerade sympathisch erscheinen. Ein Beispiel gefällig? Sollte es ein Fotograf bei einem Fotoshooting wagen, sie von der falschen Seite abzulichten, ist die Session schneller vorbei als der Mann mit der Kamera „Cheese“ sagen kann. So geschehen in Australien.
 

Ariana Grande

Ethan Miller/GettyImages

„Amerikaner sehen aus wie Kühe“
Ariana ist überzeugte Veganerin. Schön für sie, anstrengend für ihre Mitmenschen. In einem Interview verkündete sie im letzten Jahr, dass die Amerikaner (Natürlich generell alle Amerikaner!) viel zu viel Milch trinken würden und deshalb „aussehen wie Kühe“.  Wer macht nochmal gleich ihre PR?!

So geht echte Fan-Liebe
Ok, wir sind alle nicht naiv und wissen, dass die Superstars gerne mal ihrem schauspielerischen Talent freien Lauf lassen, wenn es um das Verhalten gegenüber Fans geht. Klar, die 200. Autogrammstunde an einem Tag und das 50. Meet&Greet mit kreischenden Teenies sind vielleicht einfach nicht mehr so spannend. Hier gilt allerdings die Devise: Klappe halten, lächeln, Genervtheit überspielen und vor allem immer noch dankbar sein! Ariana hat das wohl noch nicht so ganz verinnerlicht. Nachdem einige Fans sie nach einer Show um Autogramme baten, tönte sie danach: „“I hope they all f**king die.” Die Übersetzung sparen wir uns an dieser Stelle.
 

Ariana GRande

Christopher Polk/GettyImages

15 Sekunden Meet&Greet
Bei den MTV Video Music Awards 2014, hatten einige von Ariana Grandes Fans die großartige Möglichkeit, ein ausgedehntes Meet&Greet mit der Sängerin zu verbringen. Theoretisch klingt das nach einem tollen Erlebnis! Praktisch sah das Ganze allerdings so aus: 15 Sekunden Hände schütteln – that’s it!  Ach ja: Wer es schaffte ein  Foto von der Sängerin zu machen, sollte dieses sofort wieder löschen. Den Fans ging es also auch nicht besser als dem Fotograf aus Down Under.