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Klasse statt Masse

von bigFM Trends /

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Credit: peshkov / Adobe Stock

Dass Massenkommunikation im Marketing Streuverluste bringt, ist uns allen klar. Deshalb wollen wir Sie heute in Sachen Mikro- und Geomarketing noch einmal auf Stand bringen. Wichtig dabei: Via Social Media können wir immer besser unsere eigenen Zielgruppen definieren und ansteuern.
 
Nehmen wir die Single-Frauen in Großstädten. Wir wissen über diese Personengruppe, dass sie nach dem Besuch einer Möbelmesse nicht gleich Möbel kaufen wird. Sie lässt sich Zeit. Zeit zum Nachdenken, Vergleichen und Plauschen mit der Freundin. Wenn Sie die Daten dieser Single-Frauen von der Messe haben, dann laden Sie diese Frau nach ca. drei Monaten exklusiv zu sich ins Möbelhaus ein. Eintritt nur, wer diese Karte hat und es gibt noch Prosecco und Co. und die Wahrscheinlichkeit, mit diesem Anschreiben die Richtigen getroffen zu haben, die gibt’s obendrauf. Ein Beispiel für Mikromarketing!
 
Bedürfnisse und Interessen nutzen
 
Mit Massenkommunikation erreichen wir ein großes Publikum, sprechen aber möglicherweise nur ein kleines an. Immer öfter wird deshalb diese Form des klassischen Marketings mit Mikromarketing ergänzt. Damit sollen Einzelpersonen oder einzelne Gruppen mit bestimmten Bedürfnissen und Interessen erreicht werden. Diese werden schließlich mit kundenspezifischen Angeboten und Dienstleistungen angesprochen. Diese Form der Kommunikation wirkt deutlich weniger störend und reduziert die Gefahr des Imageverlustes für Ihre Marke.
 
Natürlich können Sie mit aufwendigen Kundenkarten-Angeboten langwierig Daten Ihrer potentiellen Kunden erheben, oder bei GfK und Co. teure Tools für das Mikromarketing einkaufen. Aber mit Social Media ist vieles deutlich schneller und vor allem günstiger zu haben.
 
Mikromarketing ist auch Geomarketing
 
Bis in zwei Jahren werden 63 Prozent aller Smartphonebesitzer Apps nutzen, die den Standort preisgeben. Das heißt, die Daten sind da, es wird immer einfacher diese Daten zu nutzen und potentielle Kunden geographisch und soziodemographisch ausgesteuert erreichen zu können. Wichtig ist und bleibt aber, diese Daten richtig zu verstehen und zu interpretieren. Und es wird immer wichtiger, die Sozialen Netzwerke für Mikro- und Geomarketing zu nutzen. Hier ein paar Beispiele:
 
Instagram:

Eine Million Marketer nutzen Instagram inzwischen monatlich. Es kommen nun immer stärker auch Geo-Hashtags zum Einsatz, womit Orte und Unternehmen in Verbindung treten können. Posts mit Geo-Location Funktion verzeichnen bis zu 80 Prozent mehr Engagement. Hier ein Beispiel, wie die Telekom mit Geomarketing das Umfeld von Rock am Ring nutzt:
 

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Facebook:
 
Neben dem inzwischen zur Normalität gewordenen Location-Check bei Posts, gibt es bei Facebook zusätzlich sehr genaue Targeting-Möglichkeiten für ausgesteuerte Facebook Ads: Alter, Geschlecht, Standort, Vorlieben…alles kann entsprechend Ihrer Bedürfnissen ausgefiltert werden.
 

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Und auch Snapchat wird immer öfter für Geotargeting Maßnahmen genutzt, denn hier sind 86 Prozent der Nutzer unter 34 Jahre alt und sie sind Technik affin. Geo-Hashtags sind inzwischen auch auf Snapchat in jeder Stadt verfügbar, sodass Unternehmen eigene Geo-Filter für Ihre Angebote einsetzen können.
 
Wir bei bigFM-Trends verfügen über jahrelange Erfahrung im Umgang mit Zielgruppenaussteuerung, Mikromarketing und Geomarketing. Egal welches Medium Sie nutzen wollen, ob beispielsweise Video-Seeding, ob Instagram oder Facebook Ads, wir unterstützen Sie jederzeit bei der Planung und der Umsetzung Ihrer Maßnahmen. Kontaktieren Sie unsere bigFM-TRENDS Experten.
 

 

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