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Besseres digitales Image, mehr Bewerber

von bigFM Trends /

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Credit: JackF / Adobe Stock

Der Index Recruiting Report 2017/18 zeigt es ganz deutlich: Die Suche nach geeigneten Bewerbern für offene Stellen steht ganz oben auf der Prioritäten-Liste. 70 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass sie nicht genügend Bewerbungen von Fachkräften mit Hochschulbildung bekommen, 41 Prozent finden nicht genügend Berufseinsteiger und Young Professionals. Mit bigKARRIERE haben wir früh ein Tool für Sie kreiert. Die folgenden Zahlen zeigen, wie wichtig das ist.
 

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Der Wirtschaft in Deutschland geht es gut, die Zahl der offenen Stellen nimmt immer weiter zu. Damit hat sich die Situation für die Personalmanager in den Unternehmen im Vergleich zu der ohnehin schon angespannten Lage im Jahr 2015 noch einmal verschärft. Klar ist, dass klassische Formen der Kandidatensuche immer noch dominieren, aber die alternativen Angebote holen inzwischen doch deutlich auf. Ein Problem der Human Resources Branche ist nach wie vor hausgemacht, beziehungsweise liegt vor der Haustür in der eigenen Homepage der Unternehmen. Denn nur 32 Prozent der Befragten gaben in der Studie an, dass sie auf ihrer Homepage auf der Seite für Stellenangebote mehr Infos über das Unternehmen einstellen. Personalberater weisen dagegen immer stärrker darauf hin, wie wichtig die Stellenseite geworden ist. Wer hier mit Monotonie abschreckt, wird keinen Erfolg haben. Die Einsicht, dass Bewerber auf ein positives Unternehmens-Image reagieren, ist dennoch da, denn die Ausgaben für imagebildende Maßnahmen werden im kommenden Jahr um ca. vier Prozent steigen.

Digitale Stellenanzeigen bleiben im Trend
 
Lange Zeit galt die Stellenanzeige als Auslaufmodell. Doch laut einer Studie der Universität Bamberg ist die Akzeptanz nach wie vor hoch und sie nimmt sogar wieder zu. 41 Prozent aller Bewerber kamen im Jahr 2016 über Stellenanzeigen in die Jobs, das ist im Vergleich zum Jahr 2012 sogar wieder ein Plus. Anzeigen auf Portalen wie bigKARRIERE machen also auch im Jahr 2018 mehr als Sinn und sorgen für gute Ergebnisse.
 
Stellenanzeigen wirken dann besonders gut, wenn sie mit Targeting-Maßnahmen verbunden werden, womit bestimmte Zielgruppen ganz gezielt via Facebook und Co. erreicht werden können. Die Stellenanzeige kann sich so zielgerichtet an potentielle Kandidaten richten und auf deren Timelines für Aufmerksamkeit sorgen. Entsprechende Algorithmen machen die Filterung nach Qualifikationen möglich, wodurch das Recruiting insgesamt deutlich personalisierter wird. Von den 1000 Top-Unternehmen glauben jüngsten Studien zufolge zwei Drittel, dass dadurch die Generation Y am besten erreicht werden kann. Schließlich schaut diese bis zu 80-mal täglich aufs Smartphone und surft im Schnitt vier Stunden pro Tag im Netz.
 
Mobile Recruiting wächst in 2018
 
Da die mobile Internetnutzung weiter stark steigt, wird das Mobile Recruiting ganz sicher einer der Trends in 2018. Bei einem Click auf den Link des Stellenanbieters kommen nun immer häufiger, wie im Versandhandel und anderen Branchen längst üblich, Chatbots zum Einsatz. Augenscheinlich aufbereitet wie ein normaler Messenger, steckt dahinter eine intelligente Software, die den Erstkontakt mit dem Bewerber aussteuert. Name, Wohnort, Alter, Bildungsgrad, Qualifikationen werden vom Roboter beispielsweise abgefragt und an den Personaler weitergeleitet. Dieser kann auswählen und die nächsten Schritte mit dem potentiellen Bewerber gehen. Das ist in der Regel in einer Minute erledigt und ersetzt quasi das Anschreiben.

Die Trends für 2018 sind also:

  • Imagebildung
  • Active Sourcing
  • Mobile Recruiting
  • Social Recruiting

Mit unserer bigKARRIERE Plattform können wir Ihnen individuelle Kampagnen für Ihre Bedürfnisse erstellen. Wir optimieren den jeweiligen Ausspielkanal für Ihre Zielgruppe und für Ihr Zielgebiet. Sprechen Sie gerne jederzeit unsere bigFM-TRENDS Experten an. Lesen Sie hier mehr über die Analysen und Trends bei bigKARRIERE.
 

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