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Die E-Mail ist nicht tot

von bigFM Trends /

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Credit: Sergey_Nivens/Adobe Stock

Weltweit gibt es inzwischen fast 5 Milliarden E-Mail-Accounts. Und immer noch werden täglich mehr E-Mails gelesen und verschickt und immer noch lebt das E-Mail-Marketing. Viele denken ja, dass diese Form der Kommunikation nicht mehr zeitgemäß sei, sie erscheine irgendwie schon wie aus der Zeit gefallen, nicht chic, nicht wirksam genug. Doch neue Zahlen und Studien zeigen, dass das E-Mail-Marketing längst noch nicht auf den digitalen Friedhof gehört, sondern, wenn es gut gemacht ist und einigen Regeln folgt, immer noch seine Existenzberechtigung hat.
 
Hier ein paar Zahlen und Hinweise über E-Mail-Marketing
 

  • Die Akzeptanz bei Newslettern, die über Opt-In-Mails gesteuert werden und damit auf Wunsch kommen, ist nach wie vor hoch
  • Ein Drittel der Leser öffnet einen Newsletter nur wegen der starken Betreffzeile. In den erfolgreichsten Betreffzeilen kommen übrigens die Wörter Geld, Ertrag oder Profit vor
  • Betreffzeilen mit weniger als 10 Zeichen sind besonders erfolgreich
  • Personalisierte Ansprache sollte inzwischen obligatorisch sein
  • 72 Prozent der Newsletter-Abonnenten sind zumindest theoretisch bereit, Inhalte zu teilen
  • Frauen klicken häufiger im Vergleich zu Männern auf den Button „Öffnen“
  • Budgets für E-Mail-Marketing wachsen immer noch um jährlich 10 Prozent

Und dennoch werden nach wie vor immer noch viele Fehler mit diesem Marketing-Format begangen:
 

  • Zu selten sind brauchbare Infos im Text enthalten, die Erwartungen werden zu selten erfüllt
  • Zwei Drittel aller Absender begehen immer noch rechtliche Fehler beim Einholen der Einverständniserklärung
  • Jeder dritte Anbieter versendet seine Mails ohne personalisierte Ansprache
  • Zwei von drei Usern erhalten nie eine Begrüßungsmail
  • Nur 36 Prozent werden für mobile Endgeräte optimiert angeboten

 
Wenn Sie jetzt denken, dass die immer gleichen Fehler nur von kleinen Anbietern gemacht werden, dann ist das ein Trugschluss. Onlineshops, also Anbieter, die sich ausschließlich im Digitalen tummeln, haben nach jüngsten Studien bei ihren Mails und Newslettern die geringsten Öffnungsraten aller Branchen. Auch die Telekommunikationsdienstleister schneiden schlecht ab. Ihre niedrige Click-trough-Rate zeigt ganz offenbar fehlende Relevanz bei den Angeboten. Die besten Öffnungsraten verzeichnen übrigens Foto- und Videoanbieter mit Öffnungsraten von im Schnitt 35 Prozent.
 

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Die Technik automatisiert
 
Längst kann auch beim E-Mail-Marketing die Technik helfen. So kann mit Hilfe moderner Tracking Methoden die persönliche Relevanz für den User deutlich erhöht werden. Es gibt bereits Automatismen, bei denen im Newsletter das Produkt angeboten wird, für das sich der Leser sehr wahrscheinlich gerade tatsächlich interessiert. Es gibt inzwischen auch personalisierten Realtime Content, das heißt, die Inhalte des Newsletters oder der E-Mail werden erst in dem Moment erstellt, wenn der User diese öffnet.
 
Egal wie Sie es angehen, ob klassisch oder technisch, diese drei Punkte treiben E-Mail-Marketing nach wie vor:
 

  • Information kann nachhaltig transportiert werden
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar günstig
  • Die Beliebtheit der Marke kann positiv beeinflusst werden

 
bigFM-TRENDS verfügt über ausgeprägte Erfahrungen und Learnings im Umgang mit E-Mail-Marketing, insbesondere in der Verknüpfung mit anderen Medienkanälen und Ausspielwegen. Kontaktieren Sie gerne jederzeit einen unserer bigFM-TRENDS Experten und lassen Sie sich unverbindlich beraten.

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